+49 69 962176 310

Allgemeine Geschäftsbedingungen

VERANTWORTLICHER MIETER

Die Per­son, die das Boot mietet, muss min­destens 18 Jahre oder älter sein. Diese Per­son ist für das gesamte Schiff ver­ant­wortlich. Der Ver­mi­eter ver­langt vom Mieter, dass er/​sie erken­nen lässt, eine geeignete Per­son zu sein. In anderen Fällen kann der Ver­mi­eter die Über­gabe des Schiffes ver­weigern. In diesem Fall wer­den die Mietkosten zurück­er­stat­tet ; weit­erge­hende Ansprüche des Mieters beste­hen nicht.

ANMELDUNG — BUCHUNG — BEZAHLUNG

um ein Boot fest zu buchen, kom­plet­tieren und unter­schreiben Sie bitte das Buchungs­for­mu­lar. Gle­ichzeit­ig wird die Anzahlung in Höhe von 40 % des Miet­preis­es fäl­lig. Sobald die Zahlung einge­gan­gen ist, wird die Buchung zur Fes­t­buchung. Die Restzahlung ist 4 Wochen vor Abfahrt fäl­lig. Bei Zahlun­gen aus dem Aus­land sind die Bankspe­sen zusät­zlich vom Mieter zu tra­gen.

KAUTION

Eine Kau­tion zwis­chen 550 € und 1200 € (Selb­st­be­halt der Vol­lka­skover­sicherung) ist in bar, per Kred­itkarte (Visa oder Euro­card-Mas­ter­card), vor Über­nahme des Bootes am Abfahrtshafen zu hin­ter­legen. Dieser Betrag wird bei der Rück­gabe des Bootes erstat­tet, sofern Boot und Ausstat­tung unbeschädigt und voll­ständig, zur vere­in­barten Zeit und am vere­in­barten Ort zurück­gegeben wer­den. Der Kau­tions­be­trag entspricht im Ver­sicherungs­fall dem Selb­st­be­halt des Mieters. Der Kau­tions­be­trag kann auch bei Unfall, Mate­ri­alschaden oder bei durch den Mieter verur­sachtem schlechtem Zus­tand des Bootes ver­rech­net wer­den. In jedem Fall auch wenn das Kreuz­fahrtver­sicherungspaket Plus abgeschlossen ist, wird eine Kau­tion bei der Ein­schif­fung ver­langt.

REISERÜCKTRITT

  • Durch den Mieter.
    Im Falle ein­er Stornierung senden Sie dem Ver­mi­eter so bald wie möglich einen Brief mit der entsprechen­den Erk­lärung.
    Stornierungskosten wer­den wie fol­gt erhoben :
    mehr als 8 Wochen vor der Abfahrt : 150 €
    zwis­chen 8 und 4 Wochen vor der Abfahrt : 40 % des Miet­preis­es
    weniger als 4 Wochen vor der Abfahrt : 100 % des Miet­preis­es.
    Die Kosten (auss­chließlich der Stornierungskosten) kön­nen zurück­er­stat­tet wer­den, sollte der Ver­mi­eter für das Boot und den gle­ichen Zeitraum einen Ersatz find­en.
  • Durch den Ver­mi­eter.
    Wenn der Ver­mi­eter auf­grund unvorherse­hbar­er Umstände nicht in der Lage ist, das Boot zu ver­mi­eten, wird dem Mieter ein anderes Boot mit gle­ich­er Ausstat­tung und Größe zur Ver­fü­gung gestellt. In Fall­en, bei denen dies nicht möglich ist, erstat­tet der Ver­mi­eter alle geleis­teten Zahlun­gen, weit­erge­hende Ansprüche des Mieters beste­hen nicht. (Kopie der Bedin­gun­gen der Ver­sicherung auf Anfrage)

REISERÜCKTRITTSVERSICHERUNG

Die Ver­sicherung gilt für den Fall ein­er Stornierung und um sicherzustellen, dass der Ver­mi­eter die Stornogebühren erhält. Diese Ver­sicherung ist gültig, wenn Sie Ihre Reise VOR ABREISE aus einem der fol­gen­den Gründe annul­lieren : schwere Krankheit, schw­er­er Unfall, Tod, Tod des Ehe­gat­ten, eines Eltern­teils oder eines Kindes. Die Gültigkeit schließt alle Reisenden ein. Im Falle ein­er Stornierung beträgt der Selb­st­be­halt 150 € sowie die Gebühr für die Reis­erück­trittskosten­ver­sicherung.
 — Von der Miet­ge­sellschaft mit­geteilt.
Wenn in der Folge unvorherse­hbar­er und unwider­stehlich­er Umstände, die Miet­ge­sellschaft dem Mieter das Boot nicht zur Ver­fü­gung stellen kann, das er gemietet hat, verpflichtet sie sich, alle Mit­tel zu ver­wirk­lichen, über die sie ver­fügt, um dem Mieter ein Esatzs­boot, von Kom­fort und von Kapazität(Fähigkeit) zu ver­schaf­fen, die mit dem­jeni­gen anfänglich ver­gle­ich­bar ist, wer zurückbehalten(bestellt) ist. Im Falle der Unmöglichkeit zahlt die Miet­ge­sellschaft unverzüglich alle gezahlten(gegossenen) nach Maß­gabe der Tage von Genußver­lust entsprechen­den Sum­men, mit Aus­nahme jed­er Entschädi­gung zurück, welche sie auch immer ist.
Beson­dere Bedin­gun­gen für die Storno ein­er « Flot­tille » und « gedauerte lange Reservierung ».
Durch die all­ge­meinen Mietbe­din­gun­gen und durch den Annul­lierungs­plan oben ver­stoßend, jede Reservierung ein­er « Flot­tille » — mehr als 3 Boote.

VERSICHERUNGEN

Der Reisepreis umfasst eine generelle Haftpflichtver­sicherung für das Boot. Der Mieter und die mit ihm reisenden Pas­sagiere sind nicht ver­sichert. Fahrräder unter­liegen der Ver­ant­wor­tung des Mieters. Im Falle des Ver­lusts oder Dieb­stahls gemieteter Fahrräder ist der Mieter zur Entschädi­gung verpflichtet.
Es kann bei der Reser­va­tion eine Zusatzver­sicherung abgeschlossen wer­den, die fol­gende Risiken deckt : Unter­brechung der Kreuz­fahrt, Beschädi­gung der Schraube, Aus­fahrten mit dem Fahrrad, kör­per­liche Ver­let­zun­gen, Rück­stat­tung der Kau­tion (die so genan­nte „Assur­ance Pack Croisière Plus“ = Kreuz­fahrtver­sicherungspaket Plus).

UNFÄLLE

Der Mieter ist verpflichtet, alle Schä­den umge­hend dem Ver­mi­eter zu melden. Der Ver­mi­eter wird den Mieter berat­en, was zu tun ist. Der Mieter oder das Unfal­lopfer haben kein­er­lei Anspruch auf Entschädi­gung, sofern die Reise deshalb annul­liert wer­den muss.

BOOTSÜBERNAHME

Das Boot ste­ht dem Mieter zur Ver­fü­gung, nach­dem fol­gende for­male Ver­fahren abgeschlossen sind : — Restzahlung — Hin­ter­legung der Kau­tion (Boot­skau­tion sowie Reini­gungskau­tion) — Inven­tarprü­fung des Bootes. Boot­süber­nahme vom Kun­den gilt als Erken­nung des guten tech­nis­chen und gere­inigten Zus­tands des Bootes. Der Mieter kann die Über­nahme ver­weigern, wenn dieses nicht der Darstel­lung im Kat­a­log entspricht, wenn wichtige Ausstat­tungs­ge­gen­stände in nicht funk­tions­fähigem Zus­tand sind oder wenn es sich nicht in einem annehm­bar gere­inigten Zus­tand befind­et. Der Über­nahme-Ort kann sich ändern im Falle eines Hochwassers, ein­er Dürre oder in alle Fälle, die die Ein­schif­fung in der von Mietver­trag geplanten Start­ba­sis nicht ermöglichen.

RÜCKGABE DES BOOTES

Das Boot muss zur vere­in­barten Zeit und am vere­in­barten Ort zurück­gegeben wer­den sofern nicht unvorherse­hbare Umstände einge­treten sind. Das Boot muss dem Ver­mi­eter im gle­ichen Zus­tand und mit dem gle­ichen Inven­tar, wie es dem Mieter übergeben wor­den war, zurück­gegeben wer­den. Der Ver­mi­eter ist berechtigt, vom Mieter etwaige Aufwen­dun­gen, die durch eine ver­spätete Rück­gabe oder unrecht­mäßiges Ver­lassen des Bootes entste­hen, zurück­fordern.
Die Zeit der dem Mitver­tragspart­ner zufal­l­en­den Reini­gung ist Bestandteil der Ver­mi­etung+. Für Schä­den oder Ver­luste, die ggf. Gegen­stand ein­er Über­nahme durch die Ver­sicherung sind, wird der Hin­ter­legungs­be­trag bis zur Zahlung durch die Ver­sicherungs­ge­sellschaft ein­be­hal­ten. Die Rück­zahlung erfol­gt nach Abzug der Beträge zur Deck­ung der Fran­chise sowie sämtlich­er Kosten und Nebenkosten, die unter Umstän­den mit dem Schaden verur­sacht wur­den (Tele­fon, Bear­beitung und tech­nis­che Überwachung, Schaden­spro­tokolle,…).

BETRIEBSSTUNDEN

Die Betrieb­skosten wer­den pro Stunde abgerech­net, mit Aus­nahme von Hol­land (Woubrugge), Eng­land, Irland und Por­tu­gal. Die Preise betra­gen zwis­chen 5,19€ und 10.95€ pro Motorstunde, je nach Boot­styp. Die genauen Preise erfahren Sie bei der Buchung per Email oder auf der Web­seite oder von unseren Part­nern. Bitte beacht­en Sie, dass sich die Betrieb­skosten jed­erzeit auf­grund der Mark­t­si­t­u­a­tion ändern kön­nen. Sie erhal­ten ein voll­ge­tank­tes Boot und wer­den über die Kosten informiert und der aktuelle Stand wird notiert. Rech­nen Sie mit zwis­chen 155€ und 330€ für eine Woche, je nach Boot­styp.

BENUTZUNG DES SCHIFFES DURCH DEN MIETER

Der Mieter muss die Vorschriften und geset­zlichen Bes­tim­mungen bezüglich der Fluss- oder der Seeschiff­fahrt respek­tieren. Es ist ver­boten in der Nacht zu fahren. Schlep­pen wird ver­boten sowie Unter­ver­mi­etung und Lei­he des Bootes. Der Kapitän ist für seine mitreisenden Pas­sagiere ver­ant­wortlich. Es wird ihm unter­sagt, andere Per­so­n­en als die im Mietver­trag aufge­führten Per­so­n­en an Bord zu haben. Nur die Mitreisenden, die an der Ein­weisung teilgenom­men haben und die deswe­gen auf der soge­nan­nten „Carte de Plai­sance“ einge­tra­gen sind, dür­fen das Boot steuern.
Die « Carte de Plai­sance » (das ist der pro­vi­sorische Führerschein für die Miet­zeit) erlaubt NICHT das Befahren bes­timmter gross­er Wasser­strassen : Rhein, Rhone, Seine, Loire etc. Es ist streng­stens ver­boten diese Wasser­strassen mit dem Haus­boot zu befahren. Alle, die diese Bes­tim­mung nicht beacht­en, mussen damit rech­nen sofort Ihre Haus­bootreise zu beeen­den ohne den Rest­be­trag der Miet­zeit zurück­bezahlt zu bekom­men. Auser­dem gehen Kosten für die Ruck­führung des Bootes auch zu Las­ten des Mieters.

UNBEFAHBARKEIT von FLÜSSEN und KANÄLEN

Im Falle des Hochwassers, niedrig­ster Wasser­stand, Ein­schränkung des Sek­tors (auf Grund der Über­schwem­mung oder der Trock­en­heit), der ertra­ge­nen Schä­den auf dem Wege des Wassers oder des jeden anderen das die Schif­fahrt unerträglich machende Ereig­nis oder das schw­er ist, kann der Ver­mi­eter, in der reinen Pro­por­tion der durch diese Ereignisse erzeugten Zwänge, die Orte und /​oder Abfahrts­dat­en und /​oder auf dem Rück­weg von der Fahrt ändern. Wenn die gle­ichen Umstände die Reise unmöglich machen, wird die Zahlung für eine ähn­liche Reise und ein ver­gle­ich­bares Datum benutzt wer­den, soweit das gle­iche Boot ver­füg­bar ist. Diese Umstände gel­ten auch, wenn die Ereignisse während der Reise ein­treten und wenn das Boot für mehr als 48 Stun­den still liegt. Anlässlich der Über­nahme des Schiffs übergibt der Ver­mi­eter dem Schiffs­führer die oblig­a­torischen Schiff­fahrt­sun­ter­la­gen : — Schiff­fahrt­skarte — Bor­d­buch, das umfasst : einen ver­wal­tung­stech­nis­chen Teil – Kopie der Zulas­sung des Ver­mi­eters — Kopie der Verkehrszu­las­sung – Bescheini­gung über die tech­nis­che Kon­trolle und die Kon­trolle nach der Trock­en­le­gung – Kopie der Ver­sicherungs­bescheini­gung ; einen all­ge­meinen Teil – Infor­ma­tio­nen über die Sicher­heit (Gas, Strom, Ver­bren­nungsan­la­gen, Durch­fahrt durch Schleusen, Bekämp­fung der Wasser­wege, Prü­fung der Gerätschaften und vor dem Ver­lassen des Schiffs), Infor­ma­tion über den Umweltschutz, den Wasser­weg und die Ufer, Infor­ma­tio­nen über die wesentlichen innen­liegen­den Schiff­fahrtssig­nale und die absoluten Ver­bote ; einen spez­i­fis­chen Teil – Masse­plan des Schiffs mit Ver­weis auf die genaue Platzanord­nung der indi­vidu­ellen Sicher­heit­saus­rüs­tun­gen, der Brand­bekämp­fungsan­la­gen, der Kraft­stoff- und Gasven­tile, die für die Brand- und Entwässerungs­bekämp­fung bes­timmt sind ; ein Auszug aus dem Son­der­polizeiverze­ich­nis für die eingeschla­ge­nen Wasser­wege (Beschränkun­gen, Ver­bote); eine aus­führliche Karte der pro­gram­mierten Strecke, eine Karte, die Auskun­ft über die Orte gibt, an denen Müll gelagert und die Leerung der Brauch­wasser­be­häl­ter durchge­führt wer­den kann. Der Mitver­tragspart­ner hebt ein Exem­plar des Mietver­trags auf, den er den Behör­den auf Anfrage vorzule­gen hat. Der Ver­mi­eter ist verpflichtet, dem Mitver­tragspart­ner ein Schiff zur Ver­fü­gung zu stellen, das sich in einem ein­wand­freien Betrieb­szu­s­tand befind­et und gemäß den gel­tenden Vorschriften aus­ges­tat­tet wurde. Der Mitver­tragspart­ner bestätigt, dass sich die Ausstat­tun­gen in einem ein­wand­freien Nutzungszu­s­tand befind­en und die Beschrei­bung des Schiffs und sein­er Ausstat­tungs- und Aus­rüs­tungse­le­mente in das ihm aus­ge­händigte Inven­tar über­nom­men wur­den. Mit der Über­nahme des Schiffs bestätigt der Mitver­tragspart­ner, uneingeschränkt informiert wor­den zu sein und das Schiff in einem ein­wand­freien Betriebs- und sauber Zus­tand über­nom­men zu haben. Das Über­nah­me­blatt bein­hal­tet eine Beschrei­bung des Schiffs und sein­er Ausstat­tungs- und Aus­rüs­tungse­le­mente. Fern­er über­mit­telt der Ver­mi­eter dem Ver­tragspart­ner oder Schiffs­führer sämtliche Erk­lärun­gen, die für den ein­wand­freien Betrieb der Geräte und Aus­rüs­tun­gen des Schiffs erforder­lich sind. Mit der Unterze­ich­nung dieses Über­nah­me­blatts nimmt der Mitver­tragspart­ner und/​oder der Schiffs­führer Abstand davon, zu einem späteren Zeit­punkt eine Nichtübere­in­stim­mung mit den Aufla­gen und Bedin­gun­gen des Ver­trags sowie eine man­gel­nde Beratung hin­sichtlich des Schiffs­be­triebs in Anbe­tra­cht des geplanten Schiff­fahrt­pro­gramms gel­tend zu machen.

PANNEN

Die Mietkosten umfassen eine Pan­nen­hil­fe. Im Fall ein­er Panne ist der Ver­mi­eter unverzüglich zu ver­ständi­gen. Dieser wird alle notwendi­gen Repara­turen im Rah­men der getrof­fe­nen Mietvere­in­barung anord­nen.
PANNEN, die nicht vom Mieter verur­sacht sind : Bei Schä­den, die mehr als 24 aufeinan­der fol­gen­den Stun­den Liegezeit verur­sachen, wird dem Mieter im Ver­hält­nis zur effek­tiv­en Liegezeit ein Betrag zurück­gezahlt. Dieser Zeitraum zählt von dem Moment an, da der Mieter über den Zwis­chen­fall informiert wor­den ist. Der Mieter darf ohne das Ein­ver­ständ­nis des Ver­mi­eters keine Repara­turen am Schiff vornehmen, außer im Fall ein­er Not­si­t­u­a­tion.

VOM MIETER VERURSACHTE PANNEN ODER UNFÄLLE

Wenn es bewiesen wird, dass die Panne oder der Unfall die Schuld des Mieters ist, ste­ht diesem keine Entschädi­gung, auch bei Reiseab­bruch, zu. Der Mieter kann die Kau­tion­szahlung ein­be­hal­ten, um damit für die Reparaturzahlun­gen aufzukom­men.
Etang de Thau : Im Falle des auf die Miet­ge­sellschaft nicht zuzuschreiben­den Vor­fall­es (einen Netz in der Schraube nehmen, einsinken, stran­den, u.s.w.), auf dem Etang de Thau (in Süd Frankre­ich) oder jede andere Wasser­straße, und die die Ver­set­zung und /​oder das Abschlep­pen des Schiffes via den Ver­mi­eter, oder SNSM oder eine andere Gesellschaft von Abschlep­pen, die bed­ingten Kosten für diese Ver­set­zung oder das Abschlep­pen wer­den direkt dem Kun­den abrech­nen sein.

BESCHÄDIGUNGEN ODER VERLUST VON AUSRÜSTUNGSGEGENSTÄNDEN ODER VON PERSÖNLICHEN HABE

Der Ver­mi­eter ist dazu verpflichtet dem Ver­mi­eter alle beschädigten oder ver­loren gegan­genen Gegen­stände mitzuteilen. Der Mieter ist nicht ver­ant­wortlich für jegliche Ver­luste oder Schä­den der per­sön­lichen Habe, die vom Mieter verur­sacht wur­den.

HAUSTIERE

Haustiere sind an Bord gerne gese­hen. Dem Mieter wird allerd­ings nicht ges­tat­tet, das Bettzeug oder das Geschirr für sein Hausti­er zu benutzen. Jegliche dafür notwendi­ge Ausstat­tung muss vom Mieter mit­ge­bracht wer­den.

EINWEGFAHRTEN VON EINER BASIS ZUR ANDEREN

Auch wenn die Ein­weg­fahrt vom Ver­mi­eter akzep­tiert wird, kann die Ein­weg­fahrt ohne Angabe von Grün­den in eine Hin- und Rück­fahrt geän­dert wer­den oder eine Hin- und Rück- Fahrt zur Ein­weg­fahrt. Wenn die Ein­weg­fahrt zur Hin- und Rück­fahrt wird, wer­den die für diese Ein­weg­fahrt bezahlten Zusatzkosten dem Kun­den rück­er­stat­tet. Der Mieter ist verpflichtet, die Basis 48 Stun­den vor Abfahrt anzu­rufen, bzw. sich über den Ver­lauf der Ein­weg­fahrt zu informieren.

FAHRRÄDER

Die Fahrräder wer­den dem Mitver­tragspart­ner anver­traut, der uneingeschränkt für diesel­ben haftet. Im Fall von Dieb­stahl ist der Mitver­tragspart­ner verpflichtet, Anzeige bei den ter­ri­to­r­i­al zuständi­gen Polizei­di­en­st­stellen zu erstat­ten und dem Ver­mi­eter das Orig­i­nal des entsprechen­den Pro­tokolls zukom­men zu lassen. Der Mitver­tragspart­ner und sämtliche Per­so­n­en, die mit seinem Ein­ver­ständ­nis eines der ver­mi­eteten Fahrräder mieten, haften für etwaige Unfälle oder Schä­den, die auf­grund der Benutzung der ihm anver­traut­en Fahrräder verur­sacht oder erlit­ten wer­den.

STRECKE

Die Kreuz­fahrten begin­nen an dem Tag und an der Basis, die in der Buchungs­bestä­ti­gung einge­tra­gen sind. Jedoch darf der Ver­mi­eter die die Start- und Ziel­ba­sis in der­sel­ben Region aus oper­a­tionellen Grün­den, ändern.

DIVERSE KOSTEN

Der Mitver­tragspart­ner übern­immt die Kosten für Kraft­stoffe, Schmier­mit­tel, Brennstoffe für die Küche, Bat­te­rien und all­ge­mein für sämtliche Ver­brauchsstoffe, die für den all­ge­meinen Betrieb und die Wartung des Schiffs während der Ver­mi­etungs­dauer erforder­lich sind. Diese Preise für diese Posi­tio­nen sind der Preis­liste des Ver­mi­eters zu ent­nehmen und unter­liegen den Schwankun­gen der Mark­tkurse. Etwaige Gebühren für das Ankern und Parkkosten wer­den eben­falls vom Mitver­tragspart­ner über­nom­men und hän­gen von der Auswahl der jew­eili­gen Zwis­chen­stopps ab.

VERLASSEN DES BOOTES

Wenn der Kunde das Boot irgend­wo anders als in der Ziel­ba­sis ver­lässt, wird der Ver­mi­eter die Betrieb­stun­den sowie die Reini­gungskosten und dazu auch die Rück­führungskosten des Bootes dem Kun­den berech­nen.. Ein Pauschal­preis von 500 Euro + 380 Euro /​Rück­führungstag.

BESCHREIBUNG DER BOOTE

Die Pläne sind gle­ich­lau­t­end mit Beschrei­bung der Boote. Jedoch kön­nen einige kleine Unter­schiede je nach Region erscheinen.

FERNVERTRAG

In Anlehnung an die Bes­tim­mungen nach Artikel L. 121 – 21 der französischen Ver­braucherord­nung wird dem Ver­brauch­er eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um sein Wider­ruf­s­recht gel­tend zu machen, ohne dass er in diesem Zusam­men­hang verpflichtet ist, seine Entschei­dung zu begründen. Nach Artikel L. 121 – 97 des französischen Ver­braucher­rechts ist vorge­se­hen, dass „der Fach­mann den Ver­brauch­er vor dem Abschluss eines Ver­trags zwis­chen einem Ver­brauch­er und einem Fach­mann aus Anlass ein­er Messe oder irgen­dein­er Geschäftsveranstaltung, die in den Anwen­dungs­bere­ich der Bes­tim­mungen nach Buch VII, Überschrift IV, Kapi­tel II des französischen Han­dels­ge­set­zbuchs fällt, darüber unter­richtet, dass er kein Wider­ruf­s­recht gel­tend machen kann.

KOSTEN, BUSSGELDER UND KLAGEERHEBUNG

Der Mitver­tragspart­ner und/​oder Schiffs­führer haften allein gegenüber den Behör­den, ganz gle­ich, welch­er Art, im Fall von Klageer­he­bun­gen, Bußgeldern und der Beschlagnahme. Im Fall der Pfän­dung des Mietschiffs ohne Beschlagnahme ist der Mitver­tragspart­ner verpflichtet, dem Ver­mi­eter eine ver­tragliche Aus­fal­l­entschädi­gung in Übere­in­stim­mung mit dem gel­tenden Miet­preis zzgl. 30 % zu zahlen.

GERICHTSSTAND UND ANZUWENDENDES RECHT

Der abgeschlossene Ver­trag gilt nach franzö­sis­chem Recht. Im Falle ein­er Klage ist der Gerichts­stand der Ort an dem die Boot­süber­gabe erfol­gt.

* Inof­fizielle Über­set­zung. Nur das Text in Franzö­sisch wird gültig